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Der Dom

Das römisch katholische Gotteshaus wurde im Laufe des XIV Jahrhunderts erbaut. Das genaue Entstehungsdatum ist nicht bekannt, es wird jedoch vermutet, dass sich der Dom im XIV Jahrhundert über den Dächern Kolbergs erstreckte. Die erste heilige Messe fand 1321 statt.

Die nächsten zwei nachfolgenden Jahrhunderte dienten der Verschönerung und des Ausbaus des Gotteshauses. Aufgrund der Festigung des Baufundamentes musste der Dom vielfach ausgebaut werden. Ende des XV Jahrhunderts wurde der nördliche Turm mit dem östlichen Turm, durch das Zusammenmauern der Lücke zwischen den beiden Elementen, zu einem massiven Blockturm. Anschließend wurde eine Turmhaube errichtet, die dem Dom  bis Dato ein monumentales Aussehen verschaffte.

Ab dem XIV Jahrhundert wurde der Dom zur  Stiftskirche ernannt. Im XVI Jahrhundert war er ein lutherisches Gotteshaus. Im Jahre 1817 wurde der Dom als preußisches Unionsgotteshaus, gesehen.
Zwischen dem XVII und XX Jahrhundert erlitt der Dom, auf Grund der Kriege, die meisten Zerstörungen. Im Festungskampf 1945, war Der Dom ein strategischer Verteidigungspunkt der Stadt, welcher jedoch durch Beschuss seitens der sowietischen Artillerie  zerstört wurde. Nach dem II Weltkrieg hatte man die Absicht, die Ruinen der Kirche abzureißen, im Jahr 1957 wurden diese der katholischen Kirche überschrieben, diese beschlossen den Wiederaufbau des Monuments.

Beschreibung der Kirche von Außen und Innen:
5-schiffig, 5 Joche, Seitenschiffe mit Emporen, Strebepfeiler.Das Hauptschiff mit einem gemeinsamen Dach bedeckt. An der Westseite ein riesiger Turm auf der ganzen Fassadenbreite, auf rechteckigem Grundriss errichtet, der Turm mit Helmdach mit einer Laterne bedeckt und mit Pyramidendach flankiert. Ein verlängerter Chor im Kircheninneren, von 5 Seiten abgeschlossen,die Pfeiler weisen eine Lotabweichung auf. Kreuzrippengewölbe, in Seitenschiffen Sterngewölbe. Alte Innenausstattung: die Basilika ist prachtvoll ausgestattet, dank dem vorsichtigen Pfarrer Hinz, der die alten, kostbaren beweglichen Gegenstände in die umliegenden von den wichtigsten Verkehrsstraßen entfernten Kirchen deponierte. So überdauerten die Preziosen den 2. Weltkrieg. Gerettet wurden 3 gotische Triptykchen aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts.,kanonische Chorgestühle, Chorstühle der Stadtväter, ein Kronleuchter aus Holz, die sog. Schlieffen-Krone aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts, ein Kronleuchter aus Bronze aus dem 14. Jahrhundert, 7 Bilder aus verschiedenen Zeiten, ein Bronzetaufbecken aus dem 14. Jahrhundert, ein siebenarmiger Kerzenständer aus dem 14. Jahrhundert, ein gotisches Kruzifix aus dem 14. Jahrhundert, zahlreiche Grabsteinplatten der alten pommerschen Familien wie Damitz, Kamyk,Schlieffen (Śliwosz), Skulpturen u.v.m. (Quelle:www.parseta.pl)

 

 

Heilige Messen im Kolberger Dom:

Sonntage und Feiertage

7:00
8:30
10:00 
11:30 (Kindermesse) 
13:00
16:00 (Juli&August)
17:00
19:00 (für Jugendliche)
20:00 (Juli&August)

Wochentage
7:00
8:00
17:00
19:00

(Angaben ohne Gewähr)

 

 
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