Salinen Redoute

  Eines der wichtigtsten Elemente der Verteidigung des Kolberger Hafens. Errichtet im XIX. Jahrhundert wird heute das Baudenkmal vom Polnischen Pfadfinderbund (ZHP) gepflegt.

Der Fischereihafen in Kolberg

Fischereihafen in Kolberg

Ein_Ort_an dem man die Arbeit der Fischer beobachten kann – das Entladen der Kisten mit dem letzen Fang, das Reparieren der Fischnetze, der Austausch der Gerätschaften oder die Reinigung des Decks. Auf dem Hafengelände befindet sich der Fischmarkt, auf dem Sie den frischesten Fisch vom letzten Fang kaufen können. Als zusätzliche Attraktion gilt das Denkmal der Fischerin und des Fischers.

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Die Seebrücke in Kolberg

Die Seebrucke in Kolberg
Die-längste Stahlbeton-Konstruktion und die zweitlängste Seebrücke Polens hat eine Länge vom 220 m und eine Breite von 9 m.
Die Seebrücke befindet sich ca. 4,5 m über dem Meeresspiegel. Die ursprüngliche T-förmige Holzbrücke wurde im Jahre 1881 errichtet und war 100m lang.
An deren Ende konnten kleine Segelschiffe vor Anker gehen. Die Holzkonstruktion wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört.
Die neue Seebrücke wurde im Juni 1971 offiziell eröffnet. Am Ende der Seebrücke befindet sich ein Steg für Touristenschiffe. Die Seebrücke ist eine der Hauptattraktionen der Stadt.

Mielno

Mielno ist ein Seebad, das ca. 12 km von der Großstadt Koszalin (frühere Hauptstadt der gleichnamigen Wojewoschaft) entfernt ist. In der Sommerzeit ist Mielno bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Nr. 1 und 20) zu erreichen.  Weiterhin führt ein Fahrradweg von Koszalin nach Mielno. Über die Wälder entlang der Küste können weitere Seebäder (Mielenko, Chlopy oder Sarbinowo) erreicht werden.

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Kolberger Deep – Dzwirzyno

Dzwirzyno - Kolberger Deep

Dzwirzyno ist ca. 4 km Richtung West von Grzybowo und ca. 12 km von Kolberg entfernt. Der Ferienort ist zwischen dem Ostsseestrand und dem Boddensee Resko (Kamper See) gelegen.

Dzwirzyno in der Hochsaison sehr lebhaft. Unzählige Verkaufsstände an der Hauptstraße sowie Imbißstuben dominieren das Bild des Feriendorfes im Sommer. Am Ende von Dzwirzyno, bevor Sie die Brücke überqueren, befindet sich der Fischerhafen, in dem Sie hervorragenden Backfisch bekommen (unsere Empfehlung: Dorsch + Pommes + Surówka – polnisches Coleslaw). In den Räuchereien wartet auf Sie Räucheraal und Lachs – ein gern gesehenes Mitbringsel für unsere Freunde in Berlin.

Im südlichen Teil des Städchens erstreckt sich der See Resko, der ideale Platz für Windsurfing.

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Ustronie Morskie (Henkenhagen)

Ustronie Morskie ist ein Kurort und zugleich der Sitz der gleichnamigen Gemeinde. Das Feriendort  selber zählt ca. 2.000 Einwohner. Charakteristisch für Ustronie Morskie ist die malerische Steilküste.

Der Ort wurde zum ersten Mal im Jahre 1338 erwähnt. Bis zum 19. Jahrhundert war es ein Fischerdorf. Im Jahre 1860 wurde das erste Badehaus gebaut, der Ort zog Touristen aus ganz Deutschland, vorwiegend aus Berlin. Zeitweilig beherbergte das damalige Henkenhagen mehr Feriengäste als Kolberg, was auf einen ansässigen Wunderdoktor zurückzuführen war. Ustronie Morskie bietet eine Vielzahl von Übernachtungsmöglichkeiten. Einige Hotels, zahlreiche Pensionen und Campingplätze stehen dem Gast zur Verfügung.

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