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Potentielle Ausflugsziele

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Entdecken Sie die Polnische Ostsee!

Wenn Sie die verborgenen Gesichter von Land und Leute kennenlernen möchten, sind Sie bei uns genau richtig. Auf den folgenden Seiten hat IDEA Spa, exklusiv für Sie, Ausflugsziele zusammengestellt, die landschaftlich reizvoll, aber auch kulturell interessant sind.

 

Telefon aus Deutschland: 01803 48 48 33 (Preis: 9 Ct./min., vom Handy max. 42 Ct./min.)

Telefon vor Ort in Kolobrzeg (Info-Line): +48 94 355 43 69

 

Kolberg für Einsteiger
Eine Nachmittagstour - jeweils am Dienstag

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Kolberg ist eine malerische Stadt in Westpommern mit einer Tradition, die tausend Jahre zurück reicht. Der in der Persante-Mündung gelegene Kurort verfügt über einen Handels-, Fischerei-, und Yachthafen. Mit seinem breiten, langen Strand, dem "Meerpark", Kuranlagen, Sanatorien, Ferienheimen und Hotels ist Kolberg eines der bedeutendsten polnischen Seebäder. Im Sommer bietet der Kurort seinen Besuchern attraktive Kultur- und Sportveranstaltungen.
Der Ausflug beginnt mit der Besichtigung der Altstadt. Unser Stadtführer kennt die Geheimnisse der Stadt, er sorgt dafür, dass Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennenlernen.

Weil so viele neue Eindrücke hungrig und durstig machen, gibt es selbstverständlich eine Kaffeepause.

Nachdem Sie neue Kräfte gesammelt haben, unternehmen Sie einen Spaziergang an der Stadtpromenade entlang, dabei streifen sie den Kurpark.

Weiter geht es zum Hafen und zum Leuchtturm. Von dort aus schlendern Sie an der Strandpromenade entlang zur Seebrücke. Mit ihren 220 Metern ist die Seebrücke von Kolberg die zweitlängste Betonseebrücke in Polen.

Spätestens jetzt sind Sie so verzaubert, dass Sie Ihre ganz persönlichen Entdeckungstouren planen können.
Unser Ausflugsprogramm beinhaltet folgende Stationen:

"Alte" und "Neue" Altstadt: Die Altstadt darf sich kein Besucher entgehen lassen. Besonders reizvoll ist die Architektur der wieder aufgebauten Handwerkshäuser aus dem Mittelalter. Hier prägt die Vergangenheit die Gegenwart.
Bastei: Der Pulverturm wurde im 15. Jahrhundert erbaut und ist das einzig erhaltene Zeugnis der alten Stadtmauer, zu der ursprünglich zwei Türme gehörten. Damals wurde der Turm Luntenturm genannt, erst 1945 entstand der heutige Name.
Basilika: Größe und Pracht der Ausstattung spiegeln den damaligen Reichtum der mittelalterlichen Hansestadt wieder. Während der Belagerung Kolbergs im 18. Jahrhundert wurde die Basilika schwer beschädigt und erst Ende des 19. Jahrhunderts wieder aufgebaut. Die mittelalterlichen Kunstwerke der Kirche sind bis heute erhalten.
Rathaus: Im 14. Jh. wurde das Rathaus erbaut. Heute haben hier der Stadtrat, das Standesamt und das städtische Kulturzentrum ihren Sitz. Die Galerie für Moderne Kunst, der Konzertsaal und das Musikcafé im Rathauskeller sind Anziehungspunkte für viele Besucher.
Markt: Tauchen Sie für einen Moment in das Leben der Stadt ein. Sie erleben Cafés und Restaurants, die sich meist schon früh am Tag füllen. Der historische Marktplatz entführt Sie in eine andere Zeit und ist damit ein "Muss" für jeden, der Kolberg kennenlernen will.

Inklusivleistungen:

Transfer,
deutschsprachiger Stadtführer,
1x Kaffee und Kuchen



Küstenfahrt
Eine Nachmittagstour - jeweils am Mittwoch

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Entdecken Sie die malerischen Badeorte Henkenhagen, Funkenhagen und Groß Möllen. Höhepunkt des Ausflugs ist der alte Wallfahrtsort auf dem Gollenberg in der Nähe von Köslin.

Wir beginnen mit einer kurzen Runde über den alten Militärflughafen in Bodenhagen und anschließend fahren wir zu den Ostseebädern, die auf unserem malerischen Weg liegen:

Henkenhagen ist ein idyllischer Badeort, der Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden ist. Heute ist es das größte Ostseebad des Kreises Kolberg. Im Zentrum befindet sich die Strandpromenade mit ihren Verkaufsständen und kleinen Läden. Besucher finden hier das ganze Jahr über zahlreiche Freizeitangebote.

Funkenhagen hat einen kilometerlangen Ostseestrand. Die Hauptattraktion ist der 51 m hohe Leuchtturm, den wir gemeinsam besichtigen. Sie genießen den freien Blick auf Land und Meer. Bei guter Sicht können sie sogar die Insel Bornholm sehen. Der nicht zugängliche Teil des Leuchtturms, die sogenannte Laterne,  ist mit einer speziellen Linsenoptik ausgestattet, die noch heute mit einem Pendeluhrwerk betrieben wird.

Groß Möllen liegt in der Nähe von Köslin, auf einem schmalen Waldstreifen zwischen der Ostsee und dem Jamunder See. Ein nur fünfminütiger Spaziergang trennt die beiden Gewässer voneinander.

Am Jamunder See angekommen, legen wir eine kurze Kaffeepause ein. Anschließend kommen wir zum Höhepunkt unseres Ausflugs, dem Gollenberg mit seinem Marien-Sanktuarium. Von dort aus haben Sie einen romantischen Blick auf das Meer, den Jamunder See und die Dächer von Köslin.
Inklusivleistungen:

Transfer,
deutschsprachiger Reiseleiter,
1 x Kaffee und Kuchen

 

Shopping in Köslin
Eine Halbtagestour - jeweils am Donnerstag

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Einkaufen im Urlaub ist ein ganz besonderes Vergnügen. Als wirtschaftlicher Knotenpunkt der nordwestlichen Ostseeregion, ist Köslin mit seinen 100.000 Einwohnern für eine Shopping-Tour besonders gut geeignet.

Das Ziel unseres Shoppingausflugs ist das größte Handels- und Erlebniszentrum in Zentralpommern, das Einkaufscenter FORUM. Mit einer Gesamtfläche von über 55.000 m² verfügt es über mehr als 120 Geschäfte, die sowohl polnische als auch international bekannte Markenprodukte führen. Hier verbringen Sie über zwei Stunden. In entspannter Atmosphäre schlendern Sie von Schaufenster zu Schaufenster. Von der Bernsteinkette über Kinderbekleidung für Ihre Enkel oder Haushaltswaren bis hin zu Bäckereiprodukten, die nach alter polnischer Tradition hergestellt werden, finden Sie hier alles, was Ihr Herz begehrt. Erfüllen Sie sich ihre Wünsche: In über 50 Geschäften mit Damen- und Herrenmode warten internationale Markenangebote auf Sie. Restaurants und Cafés mit internationaler Küche runden das Angebot ab.

Nach dem Shoppen treten wir die Rückreise nach Kolberg an.
Inklusivleistungen:

Transfer,
deutschsprachiger Reiseleiter.

 

Pommersche Seenplatte
Eine Nachmittagstour - jeweils am Donnerstag

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Es gibt kaum schönere Gebiete für einen spannenden Ausflug als die Pommersche Seenplatte im Nordwesten von Polen: dichte Wälder, hunderte von kleinen und größeren Seen, die leicht hügelige Landschaft und viele Vogelreservate. Noch gilt dieses Gebiet als Geheimtipp für Naturliebhaber!

Mit dem berühmten „Tal der fünf Seen“ (Polziner Schweiz) ist die Pommersche Seenplatte eine besonders reizvolle und malerische Hügellandschaft. Die wichtigsten Orte sind Tempelburg, Neustettin und Bad Polzin. Zur Seenplatte gehört auch der Drazigsee, der zweittiefste See Polens. In dem Gebiet lebt eine Vielzahl der unterschiedlichsten Pflanzen, Wildtiere und Vögel. Die zahlreichen Seen und Flüsse sind ein Paradies für Angler.

Unsere erste Station ist die idyllisch gelegene Stadt Belgard an der Persante. Der historisch interessante Stadtkern mit der gotischen Sankt-Marien-Kirche und dem klassizistischen Rathaus ist Zeuge einer glanzvollen Geschichte. Besonders anziehend für Urlauber ist die Nähe zu den landschaftlich reizvollen Erholungsgebieten an der Ostsee und der Pommerschen Schweiz.

Weiter geht es nach Bad Polzin. Das Städtchen lockt mit einem verwunschenen, autofreien Altstadtkern. Nachdem Sie sich bei Kaffee und Kuchen gestärkt haben, besichtigen Sie die Altstadt. Die Route führt an malerischen Bürgerhäusern aus dem 18. und 19. Jh. vorbei und endet im Kurpark. Hier haben Sie eine halbe Stunde Zeit auf Entdeckungsreise zu gehen: Sie lauschen den Geschichten 160 Jahre alter Bäume, entspannen zwischen Blumenteppichen, Teichen und Kaskadenflüssen oder Sie besuchen das Amphitheater und die Kurhäuser.

Unser Ausflug endet in Alt Drahim, einem Paradies für Wassersportler.

Die glasklaren Gewässer, die malerische Landschaft und die saubere Luft sorgen für Ruhe und Erholung. Von der Ruine der Johanniterburg aus dem 14. Jahrhundert genießen Sie das Panorama der atemberaubenden Landschaft, bevor Sie die Rückreise antreten.
Inklusivleistungen:

Transfer,
deutschsprachiger Reiseleiter,
1x Kaffee und Kuchen,
Lunchpaket anstatt Abendessen

 

Köslin mit Bierbrauerei

Eine Nachmittagstour - jeweils am Donnerstag

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Unsere traumhafte Fahrt führt uns die Küste entlang über die kleinen aber schönen Badeorte der Ostsee wie Henkenhagen und Funkenhagen. Wir besichtigen zunächst den 51m hohen Leuchtturm in Funkenhagen aus dem Jahre 1878. Sie genießen den Blick auf Land und Meer. Bei guter Sicht können Sie sogar am Horizont die Insel Bornholm erblicken.

Anschließend unternehmen wir eine kleine Stadtrundfahrt durch Köslin, die uns zu der regionalen und traditionsreichen Bierbrauerei führt.

Besuchen Sie mit uns den wahren Schatz des pommerschen Bierbrauens und lernen Sie den Geschmack des althinterpommerschen Biers kennen.

In der Bierbrauerei in Köslin wird Ihnen gezeigt und erklärt, wie Bier auf natürliche Weise produziert wird. Es ist ein aufwendiger Prozess, ein hochwertiges Bier mit modernster Technik auf natürliche Weise herzustellen. Bierbrauen war und ist eine Kunst!

Das Ambiente der Brauerei hinterlässt bei seinen Besuchern stets einen großen Eindruck und Sie werden die Atmosphäre des XIX. Jahrhunderts und die Biergeschichte spüren.

Die Besichtigung der Brauerei beenden wir mit der Verkostung von Bier und einer Scheibe Brot mit Schmalz und Gurke. Zur Wahl haben Sie Lager-, Dunkel- oder Honigbier. Vor Ort besteht zudem die Möglichkeit Bier, Bierkrüge und Biergläser zu erwerben. Ein schönes Andenken an einen schönen Tag!
Inklusivleistungen:

Transfer,
deutschsprachiger Stadtführer,
1 x 0,3 l. Bier,
1 Scheibe Brot mit Schmalz und Gurke

 

Swinemünde mit den Kaiserbädern
Ein Tagesausflug - jeweils am Samstag

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Lassen Sie den Alltag hinter sich! Lernen Sie erlesene Perlen der polnischen und deutschen Bäderkultur kennen. Die Küste an der  Pommerschen Bucht ist eine der schönsten in Europa, sie zieht von jeher viele Besucher an.

Unsere Rundreise beginnt in Rewahl und führt von Hoff aus, über Swinemünde nach Ahlbeck und Heringsdorf. Auf dem Rückweg lassen wir uns mit der Fähre nach Wollin übersetzen und kehren nach Kolberg zurück.

Rewahl war früher ein Fischerdorf. Heute ist es ein lebendiger kleiner Ferienort. Wie viele Berliner Künstler, verbrachte der Schauspieler Theo Lingen dort in den 30er Jahren seinen Urlaub.

Der Ort Hoff ist für seine, durch Erderosion zerstörte, gotische Kirche berühmt. Während eines kurzen Spazierganges am Strand können Sie sich davon überzeugen, dass bis heute lediglich ein Ruinenfragment erhalten geblieben ist.

Swinemünde hat 40.000 Einwohner. Dort angekommen nehmen Sie an einer Stadtrundfahrt teil. Sie erleben die Stadt mit ihren Widersprüchen: einerseits als touristisches Seebad, andererseits als pulsierende Handels- und Hafenstadt mit internationalem Flair.

Nach der Stadtrundfahrt haben Sie eine Stunde Zeit in den kleinen Geschäften auf der Promenade nach Andenken zu stöbern. Sie können einen Imbiss einnehmen oder die Gründerzeitvillen bewundern.

Heringsdorf ist die Hauptstadt der Dreikaiserbäder: Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin. Neben der Preußischen Kaiserfamilie verbrachte die Berliner Prominenz ihre Ferien hier. Die Architektur ist ein klassisches Beispiel für die Gründerzeit. Damals wie heute ist der über 70 Meter breite Sandstrand von Usedom bei den Kurgästen sehr beliebt. An der längsten Seebrücke Deutschlands haben Sie eine Stunde Freizeit. Genießen Sie das Panorama oder schauen Sie sich in den Geschäften und Restaurants vor Ort um.
Inklusivleistungen:

Transfer,
deutschsprachiger Reiseleiter,
Lunchpaket anstatt Mittag und Abendessen

 

 

Danzig

Ein Tagesausflug - jeweils am Samstag

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Wir laden Sie herzlich ein, den Zauber von Danzig und seiner Umgebung zu entdecken.

Danzig liegt in unmittelbarer Nähe der beiden Städte Zoppot und Gdingen. Alle drei in der Danziger Bucht liegenden Städte werden zusammen „Dreistadt“ genannt.

Als Schnittpunkt wichtiger Handelswege ist die ehemalige Hansestadt seit Jahrhunderten ein Treffpunkt verschiedener Nationalitäten und Kulturen.

Heute kann man die Werke der berühmten Danziger in den Museen, Kirchen und Galerien bewundern. Die mit ihrer Schönheit bezaubernden Sehenswürdigkeiten zeugen von der tausendjährigen Geschichte der Stadt.

An der Seite eines ortskundigen Stadtführers schlendern Sie durch die malerische Altstadt und erleben magische Augenblicke. Besonders sehenswert sind der historische Marktplatz und der gut erhaltene alte Hafen mit seiner interessanten Architektur.

Die Frauengasse führt von der Marienkirche bis zum Fluss Mottlau und endet am mittelalterlichen Frauentor. Im Mittelalter befanden sich viele Schusterwerkstätten und Fleischbänke dort, später dann die vornehmen Bürgerhäuser mit ihren kunstvollen Fassaden. Heute gibt es dort viele kleine Silber- und Bernsteingeschäfte, die den Urlauber in Versuchung führen.

Der Lange Markt gilt seit 700 Jahren als das Herz der Stadt. Hier stehen die prunkvollen Häuser der Danziger Bankiers, Patrizier und Rathsherren. Die Königlichen Häuser am Langen Markt 1-7 waren bei Reisen nach Danzig der bevorzugte Aufenthaltsort der polnischen Könige.

Der Neptun Brunnen ist das Danziger Wahrzeichen. Er wurde 1615 vom flämischen Bildhauer Peter Husen entworfen, allerdings erst 1633 vollendet.

Das Krantor ist die am meisten fotografierte Sehenswürdigkeit Danzigs. Es stammt aus dem 14. Jahrhundert und ist sowohl Stadttor als auch Hebevorrichtung. Im Mittelalter diente es vor allen Dingen dazu, die Stadt von der Hafenseite aus zu schützen.

Nach der Führung durch die Altstadt bleibt Ihnen noch ausreichend freie Zeit für eigene Entdeckungen oder einen Einkaufsbummel.
Inklusivleistungen:

Transfer,
deutschsprachiger Stadtführer,
deutschsprachiger Reiseleiter,
Lunchpaket anstatt Mittag- und Abendessen

 

Der Slowinzische Nationalpark
Ein Tagesausflug - jeweils am Sonntag

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Der Ausflug zum Slowinzischen Nationalpark bei Leba bietet Ihnen die einmalige Gelegenheit, eine der eindrucksvollsten Dünenlandschaften der Ostsee kennenzulernen. Bereits der expressionistische Maler Max Pechstein, der von 1921 bis 1945 in Leba lebte, war fasziniert. Er hielt das harmonische Wechselspiel von Himmel, Seen und Meer, das häufig einen blauen Schimmer über die Landschaft zaubert, auf seinen Bildern fest. Auf einer Fahrt mit dem Elektrowagen können Sie dieses Naturschauspiel hautnah erleben.

Der Slowinzische Nationalpark ist Naturschutzgebiet, er liegt an der polnischen Ostseeküste zwischen den Orten Lauenburg und Stolp. Mit einer Fläche von über 19.000 Hektar gehört er zu den schönsten Regionen Polens. Der Name des Parks geht auf das Volk der Slowinzen zurück, die einstmals das sumpfige, unzugängliche Gebiet am Rande des Leba Sees bewohnten. 1977 wurde der Slowinzische Nationalpark von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt.

Das besondere dieser Landschaft an der Ostsee sind die ausgedehnten Wanderdünen. Mit einer Geschwindigkeit von etwa zehn Metern im Jahr bewegen sie sich in Richtung Südosten und begraben den Nehrungswald unter sich.

Im Nationalpark bewundern Sie den 115 Meter hohen, slawischen Berg Revekol, den Garder See sowie den zweitgrößten See Polens, den Leba See. Die höchste Düne, der Lontzenberg, ist etwa 42 Meter hoch. Von dort aus haben Sie einen phantastischen Ausblick über die Ostsee und die Pommersche Seenplatte.

Der große naturkundliche Wert des Slowinzischen Nationalparks besteht darin, dass er vielen selten gewordenen Pflanzen- und Tierarten Schutz bietet. Vogelarten wie Seeadler, Uhus, Kormorane und Schwarzstörche können hier ungestört leben.

Genießen Sie Ihre Wanderung durch den Slowinzischen Nationalpark!
Inklusivleistungen:

Transfer,
deutschsprachige Reiseleitung,
Hin- und Rückfahrt mit einem Elektrowagen zu den Dünen
Lunchpaket statt Mittag- und Abendessen

 

Bernsteinküste mit Rügenwaldermünde

Ein Tagesausflug - jeweils am Sonntag

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Unsere Reise führt uns entlang der Bernsteinküste nach Rügenwaldemünde. Das an der Wippermündung gelegene Städtchen ist ein Vorort von Rügenwalde. Wir besuchen den romantischen Hafen, den Leuchtturm und die Hafenschiebebrücke, die Ost- und West-Rügenwaldemünde miteinander verbindet.

Rügenwalde ist für seine traditionelle Teewurst berühmt. Noch heute gehört sie zu jeder guten Mahlzeit in Rügenwalde. Am besten überzeugen Sie sich persönlich: Im Café des Strandhotels Apollo können Sie bei einem Glas Glühwein ein Baguette mit echter Rügenwalder Teewurst genießen.
Auf der gemeinsamen Stadtrundfahrt durch Rügenwalde entdecken Sie:

die mittelalterliche Altstadt mit ihren schön renovierten Bürgerhäusern,
das spätbarocke Rathaus mit dem Fischerbrunnen,
die Marienbasilika aus dem 16. Jahrhundert und
das Schloss der pommerschen Herzöge aus dem 16. Jahrhundert.

Bereits die Griechen und Römer glaubten an die magische Kraft des Bernsteins. Das Bernsteingewerbe gehört zu den ältesten an der polnischen Ostseeküste und seine Handwerker sind in der ganzen Welt hoch angesehen. Nach einer Pause im stilvollen Café des Ritterschlosses zu Krangen fahren wir zur Bernsteinschleiferei der Familie Witrambowski. Dort lernen Sie von der Gewinnung bis hin zur Verarbeitung alles über das „Gold der Ostsee“. Direkt vor Ihren Augen entsteht wunderschöner Schmuck, den Sie auch vor Ort erwerben können. Einen Schatz zu besitzen, muss nicht immer teuer sein.
Im Preis enthalten:

Transfer,
Deutschsprachige Reiseleitung,
1 x Glühwein und ein Mettbaguette,
1 x Kaffee und Kuchen,
Lunchpaket statt Mittagessen

 

 

Stettin

Ein Tagesausflug - jeweils am Sonntag

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Szczecin (Stettin) ist mit seinen ca. 416 000 Einwohnern neben Warschau und Breslau eine der größten Städte Polens. Die an der Odermündung gelegene Ostseemetropole ist das wirtschaftliche und kulturelle Herz der Region. Ihre vielen Gärten und Parks laden zum Verweilen ein. Orte wie der Platz Grunwaldzki und der Platz Odrodzenia erinnern an die Pariser Straßenarchitektur des 19. Jahrhunderts.

Lernen Sie die wechselhafte Geschichte der königlichen Handels- und Hansestadt kennen.

Unsere Stadtrundfahrt entführt Sie an folgende Orte:

Das Renaissanceschloss war einst die Residenz der pommerschen Herzöge. Auf einer Anhöhe über der Oder gelegen, bietet das Schloss einen schönen Blick auf die Stadt und den Hafen. Im 2. Weltkrieg wurde das Schloss fast vollständig zerstört. Für die Rekonstruktion, die von 1958 bis 1982 dauerte, wurden Kupferstiche von Matthäus Merian aus dem 17. Jahrhundert herangezogen.

Heute wird die alte Residenz in erster Linie kulturell genutzt. In den alten Sälen werden Opern-Aufführungen und Konzerte veranstaltet.

Das Hafentor zeugt mit Monogramm und Inschrift von der preußischen Zeit Stettins. Nachdem die schwedische Königin Ulrike Eleonore die Stadt 1720 an den preußischen König Friedrich Wilhelm I verkaufte, wurde das prunkvolle Barocktor 1725 bei dem holländischen Baumeister G. C. van Walrave in Auftrag gegeben, aber erst 1729 fertiggestellt.

Die Hakenterasse (heute Wały Chrobrego) gilt als städtischer Glanzpunkt deutscher Architektur. Das Ensemble von vier Gebäuden wurde nach dem Stettiner Bürgermeister Hermann Haken benannt. Heute befindet sich dort die Seefahrtsschule, das Woiwodschaftsamt Westpommern und das Meeresmuseum. An der Hakenterasse legen wir eine Pause ein, die Sie für einen kleinen Erkundungsspaziergang nutzen können. Die Einkaufsbegeisterten unter Ihnen kommen bei unserer letzten Station, dem  Einkaufszentrum „Galaxy”, auf ihre Kosten. Sie haben 1,5 Stunden zur freien Verfügung, um sich große und kleine Wünsche zu erfüllen.
Inklusivleistungen:

Transfer,
deutschsprachige Reiseleitung,
Lunchpaket anstatt Mittagessen

 

Hinterpommersche Bernsteinküste
Eine Nachmittagstour, jeweils am Mittwoch

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Wir möchten Sie zu unserem neuen Halbtagesausflug einladen. Entdecken Sie mit uns die wunderschöne Hinterpommersche Bernsteinküste.
Unser Weg führt uns von Kolberg aus zum malerisch am Caminer Bodden gelegenen Kamien Pomorski / Camin. Wir besichtigen vor Ort die Innenräume der Johanneskirche - der Kathedrale Pommerns und genießen ein herrliches Orgelkonzert (ca. 20 Min).

Der nächste Höhepunkt unseres Ausflugs ist die spektakuläre Steilküste Hinterpommerns mit der Ruine der alten Kirche in Trzesacz / Hoff.  Wir machen einen kleinen Spaziergang zur Ruine der Kirche von Hoff. Diese Sehenswürdigkeit ist das große Symbol des verlorenen Kampfs gegen die Erosion der Steilküste. Weiter führt uns das Programm zum Museum von Hoff. Lassen Sie sich von Eindrücken einer längst vergangenen Zeit und anschließend von Kaffee und Kuchen verführen.
Unsere letzte Station ist Trzebiatow / Treptow an der Rega - eine kleine Stadt mit dem bis heute erhaltenen historischen Stadtkern und seinem mittelalterlichen Charakter.

Das Zentrum der schachbrettförmigen Stadtanlage bildet der quadratische Marktplatz mit seinem 1701 erbauten Rathaus im Barockstil und den umliegenden Bürgerhäusern. Sehenswert ist ebenfalls die katholische Pfarrkirche zur Mutterschaft Mariens (Kościół Macierzyństwa Najświętszej Marii Panny). Vor 1945 war sie eine evangelische Stadtpfarrkirche. Die dreischiffige Hallenkirche mit ihrem 90 Meter hohen Turm entstand im 14./15.

Jahrhundert und ist ein bedeutendes Bauwerk der Backsteingotik. Daneben verdient das klassizistische Schloss vom Ende des 18. Jahrhunderts Beachtung – es geht auf die frühere Greifen-Burg zurück. Bewundern Sie Fragmente der mittelalterlichen Stadtmauer mit dem Grützturm (Baszta Prochowa).

Inklusivleistungen:

Transfer,
deutschsprachiger Stadtführer,
Kaffee und Kuchen,
Eintrittskarten,
Orgelkonzert

 


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